Kinder weinend weg TheStudebaker 22.11.2016 Februar 2014: Arzt lässt Mutter nicht nach Hause, kommt ins Krankenhaus, ruft Jugendamt an, Kontroverse mit der Notmutter. Die 16-jährige Tochter kümmert sich dann um den Bruder 8 Jahre und die Schwester 11 Jahre. Jugendamt kommt, nimmt die Kinder fürchterlich weinend weg. Droht mit Polizei. Mutter unterschreibt Hilfe zu Erziehung. Kinder sollen wieder nach Hause, bleiben aber im Heim, kein Kontakt, damit die Kinder zu Ruhe kämen. Kinder wollen wieder nach Hause, müssen aber bleiben. Mutter darf alle zwei Wochen Tochter 5 Stunden und Sohn 1 ½ Stunden unter Aufsicht sehen.
Fortsetzung 13.12.2016 Nach der Gerichtsverhandlung meint die 13-jähriger Tochter am Telefon, dass es nur ums Geld geht. Der jetzt 21-jährige Sohn war im gleichen Heim, wollte nach Hause, durfte nicht. Träumt jede Nacht, weint manchmal, macht Geräusche. War aus dem Heim abgehauen. Wir haben hervorragende Gesetze. Sie müssen nur eingehalten werden, nicht nur von uns dummen Bürgern. Es wurden Familienrichter erlebt, die mit Recht und Gesetz überhaupt nichts am Hut haben.
So soll es sein  YouTube Video Rhein-Neckar-Fernsehen 13.02.2015 Stefanie Jansen, Leiterin Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis: “Unser Hauptauftrag ist, Kinder und ihre Eltern zu unterstützen. Wenn das Familienleben nicht so läuft, wie wir es gerne hätten,” Andrea Kuwalewsky als betroffenes Elternteil versucht schon fast ein Jahr lang Akteneinsicht zu bekommen. “Vom Jugendamt Bad Türkheim wird sie verwehrt. Jugendamtsmitarbeiter, die nicht korrekt arbeiten sind vielleicht sogar Täter, rein angenommen, schützen sich selbst.” Jansen: “Wenn jemand auf Anonymität besteht, wird der Name geschwärzt. Aber die komplette Akte können sie einsehen.” Andreas Brilla, Richter am Amtsgericht Mannheim: “Das Kugendamt präsentiert einen Fall mit den Hilfsmaßnahmen, die vorher schon gelaufen sind.” Seine Erfahrung ist, dass das Jugendamt alles versucht, um das Kind im mütterlichen oder väterlichen Haushalt zu belassen. Rechtsanwalt Saschenbrecker: “Das ist nicht unbedingt Praxis der Familiengerichte, leider. Das Bundesverfassungsgericht hat im letzten Jahr an die 10 Entscheidungen getroffen, wo Inobhutnahmen für unrechtmäßig erklärt worden sind.” Er hat “einen Fall konkret miterlebt, da hat eine psychisch kranke Mutter keine Hilfe gekriegt. Da kam heimlich der Arzt vom Gesundheitsamt und hat gesagt, die ist nicht erziehungsfähig, die Mutter. Es ist einfach von heut auf morgen das Kind weggenommen worden. Das Kind ist ins Heim gesperrt worden und hat fürchterlich darunter gelitten. Da hat zum Glück das Bundesverfassungsgericht einen Riegel vor geschoben. Es mag bei erfahrenen Richtern wie bei ihnen (Brilla) so sein, wie gesagt, aber es läuft auch viel schief.”
Kuwalewski durfte ihre Kinder in der Charitas besuchen. “Es sitzen da zwei Menschen, die sie beobachten. Man kann nicht Mutter sein, man ist unter kompletter Staatskontrolle.” Sie habe Döner mitgebracht. Das sei Kindswohlgefährdend.  “Das Jugendamt mauert, blockiert.” “Der Familienhelfer davor war Psychoterror, angeordnet und ausgeführt durchs Jugendamt.” “Die Familienhilfe jetzt ist Hilfe und Unterstützung und macht es ganz ganz toll.” Sie hat als kritische Mutter Gutachten infrage gestellt. “Ganz viel Elternteile fühlen sich ihrer Kinder beraubt, weil sie alle psychisch krank sein sollen.” Saschenbrecker: “Der Sachverständige stellt gerne pauschal mal fest, die Kinder sind psychisch krank.” Kuwalewski: “Oftmals gibt es Paarkonstellationen oder vorangegangene Geschehnisse, die eine Mediation, ein Zusammensitzen am Tisch nicht möglich sein lassen. Es kann doch nicht sein, dass eine schwierige Trennung, eine schwierige Scheidung schon der Grundsockel für zukünftige Neubeelterung ist, nur weil’s Jugendamt sich da rein setzt.” Brilla: “Im Bereich Elternkonsens haben wir auch sehr viel positive Erfahrung gemacht in der Kooperation mit allen, die da am Tisch sitzen. Mit den Rechtsanwälten genau so wie mit dem Jugendamt, mit Beratungsstellen, Verfahrensbeiständen in dem Wissen, dass es um das Wohl des Kindes geht.” Saschenbrecker: “Es werden aber tatsächlich Kinder von heute auf morgen in Obhut genommen und man meint, es für die Kinder am besten zu wissen, was aber nicht der Fall ist.” Moderator: “Es gibt viele Situationen, wo die Jugendämter gut arbeiten, wo die Richter gut arbeiten. Es gibt aber leider auch Fälle, wo Fehler gemacht werden, die mit großen Auswirkungen daher gehen. Frau Kuwalewski musste das leidvoll erfahren.”