Erfahrungsbericht Silvia Poitinger mit dem Jugendamt Rastatt. Mein Name ist Silvia Poitinger, ich bin verheiratet und wir haben vier Kinder, drei Jungen und ein Mädchen. Unsere Kinder dürfen nicht bei uns zu Hause leben. Der Kontakt zum Jugendamt Rastatt entstand nach der Geburt unseres zweitältesten Sohns, Maurice-Marcel, im Jahre 2004. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Stillen und deshalb fütterte ich mit dem Fläschen zu. Meine damalige Hebamme war der Meinung, dass mein Sohn nicht genügend Flüssigkeit bekommen würde und er austrocknen würde, was mir nach einem Besuch beim Kinderarzt nicht bestätigt wurde. Er erklärte mir noch, dass ich mir keine Sorgen machen solle und Maurice- Marcel keine Anzeichen des Austrocknens zeigt. Unsre Hebamme informierte trotzdem das Jugendamt und es dauerte nicht lange, da standen Herr Martin Ehrensprenger vom Jugendamt Rastatt mit einer Frau Frau Silvia Zeitvogel vor unserer Tür. Herr Ehrensprenger schlug mir vor, dass ich zusammen mit Frau Zeitvogel bei uns mit Maurice-Marcel PEKIP machen solle, diesem stimmte ich auch zu. Ich kam sehr gut mit ihr aus und die Zusammenarbeit funktionierte ohne Probleme. Nach dem das PEKIP abgeschlossen war, fand wieder ein Gespräch mit Herrn Ehrensprenger statt und er schickte und eine sozialpädagogische Familienhelferin, Frau Spänkuch-Mayer. Ich stimmte der Familienhilfe zu. Die Chemie stimmte zwischen ihr und mir nicht und ich bat, bei einem weiteren Gespräch, Herrn Ehrensprenger um eine andere Familienhelferin. Ich bekam zur Antwort, entweder diese oder gar keine. Ich entschied mich, dann das Projekt Familienhilfe abzubrechen. Bis zum Jahre 2006 bestand dann kein Kontakt zum Jugendamt. In den Sommerferien, welche sehr verregnet waren, vermisste Maurice-Marcel seine Spielkameraden aus dem Kindergarten und ich fragte nach, ob er nicht doch hingehen könne, obwohl er als „Urlaubskind“ eingetragen war. Dies lehnte der Kindergarten ab und riet mir, mich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzen, da dieses mir Spielgruppen empfehlen könne. Ich nahm Kontakt zu Herrn Ehrensprenger auf und dieser kam wieder mit Frau Zeitvogel zu uns nach Hause. Herr Ehrensprenger war der Meinung, dass ich komplett überfordert sei und riet mir zu einer Tagesmutter, obwohl mein Anliegen eine Spielgruppe gewesen war. Aber ich stimmte, Kooperationsbereitschaft zeigend, den Besuch bei einer Tagesmutter zu. Von da ab gingen meine Söhne, Maurice-Marcel und Brian-Pascal, nach dem KIGA Besuch noch bis 18:00 Uhr zu der Tagesmutter. Am Anfang lief auch alles sehr gut, aber dann bemerkte ich, dass meine Jungs kein Abendessen mehr wollten. Was mich sehr verwunderte und kurze Zeit später erfuhr ich auch den Grund, sie bekamen regelmäßig unverhältnismäßig viele Süßigkeiten von der Tagesmutter kurz vor der Abendbrotzeit, so dass sie natürlich satt waren. Ich bemängelte dieses. Kurz darauf stellte ich fest, dass der Ehemann der Tagesmutter in Gegenwart meiner Söhne rauchte. Auch dieses bemängelte ich und bat ihn dies zu unterlassen. Auch mein Mann bat ihn dies zu unterlassen und sagte auch, wenn diese Vorkommnisse nicht aufhören würden, brächten wir die Kinder nicht mehr. Was wir auch kurze Zeit später umsetzten. Die Tagesmutter informierte Herrn Ehrensprenger und dieser beantragte eine Anhörung beim Familiengericht. Am Anhörungstag, musste, ich mit unserem mittlerweilen geborenen dritten Sohn, auf Grund einer Erkrankung mit ihm ins Krankenhaus. Der Anhörungstermin fand trotzdem satt und man unterstellte uns, dass wir mit der Erziehung der Kinder überfordert seien und es wurde entschieden, dass ein Gutachten über die sogenannte „Erziehungsunfähigkeit“ gefertigt werden soll. Es fanden drei Gutachtungstermine, von jemals einer Stunde, in den Räumlichkeiten der Gutachterin statt. Auf Grund des 40 seitigen Gutachtens, welches uns eine Überforderung bei der Erziehung bescheinigte, wurden uns im September 2008 alle drei Jungs genommen und in der Villa Kunterbunt, bei drei verschiedenen Pflegeeltern, fremd untergebracht. Es reichte nicht nur, dass man uns die Kinder nahm, sondern man musste die drei Jungs auch noch von einander trennen. Mein mittelst er Sohn Marcel-Maurice bekam zu diesem Zeitpunkt, auf Grund seiner Konzentrationsschwierigkeiten, schon seit geraumer Zeit das homöopathische Mittel „Zappelin“ durch unseren Kinderarzt verschrieben, welches dann im Kinderheim einfach durch die Gabe von „Ritalin“ ersetzt wurde, obwohl wir dieses, auf Grund der Nebenwirkungen, der nicht ausreichenden Testergebnisse und der unzureichenden Aufklärung, ablehnten. Unserem Ältesten, Brian-Pascal, wurden mit 6 Jahren die Haare dort blondiert. Bei unserem Jüngstem, Brandon, wurden mit 2 Jahren die Rachenmandeln entfernt, die Begründung war, dass er so besser sprechen lernen würde und seine Aussprache klarer sei. Was für uns nicht nachvollziehbar ist. Nach der Inobhutnahme und Fremdunterbringung unserer drei Jungs, wurden uns die Zuschüsse seitens des Amts, welche wir auf Grund des geringen Verdienst meines Mannes bekamen drastisch gekürzt. Wir liefen von Amt zu Amt, von Anwalt zu Anwalt und versuchten nur jede erdenkliche Hilfe zu bekommen und auch zu nutzen, die uns rechtlich unterstützen konnten, damit wir aus dem Alptraum erwachen können und unsere drei Jungs wieder nach Hause brächten. Aber entweder wurde uns die Hilfe verweigert oder die Anwälte gaben mit der Zeit, wegen der Aussichtslosigkeit auf. Es kam dann soweit, dass das Amt die Miete nicht mehr übernahm und wir eine Räumungsklage bekamen. Im Jahre 2010 wurde ich wieder schwanger und brachte im März 2011 unsere Tochter Ashley zur Welt. Kaum war ich aus dem Krankenhaus wieder zu Hause, kam das Jugendamt Rastatt, Frau Haager und Herr Bayer und gaben uns bekannt, dass sie einen Antrag auf Entzugs des Sorgerechts beim Familiengericht gestellt hatten. Meine Familienhebamme war sehr zufrieden und bescheinigte mir auch, dass ich meine Tochter sehr gut versorgte und umsorgte. Es kam zu einem Anhörungstermin und es sollte wieder ein Gutachten über „Erziehungsfähigkeit“ erstellt werden, durch die Gleiche Gutachterin, Frau Doris Müller-Rösser. Im Dezember 2011 kam die Räumung, welche wir mit allen Mitteln versuchten zu verhindern, durch unseren Vermieter. Die Stadt Raststatt stellte uns eine Wohnung zur Verfügung in der wir auch mit all unseren Habe einzogen. Dies war aber ein Grund für das Jugendamt, uns nun auch unserer Tochter wegzunehmen und sie wurde fremd untergebracht. Mittler weilen sind zwei meiner Kinder im Landkreis Karlsruhe untergebracht, die beiden anderen im Landkreis Rastatt. Mir sind die Adressen meiner Kinder nicht bekannt. Seit Dezember 2011 hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinen Kindern.
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Gregor Ebinger, ehemaliges Heimkind 21. Oktober 2015 um 16:35 · München · Facebook 2013 war ich beim Psychologen zur Untersuchung bezüglich des Missbrauchs in meiner Heim Zeit. Der Psychologe hat ein paar Untersuchungen an mir durchgeführt, der Flach Wicher ging mir voll auf den Sack. Mich mit dem Psychologen zu unterhalten hat mir überhaupt nicht gepasst es war mir unangenehm seine Fragen bezüglich des Missbrauchs in meiner Ehemaligen Heim Zeit zu beantworten. Der Psychologe sagte zu mir ich müsste schon mit ihm zusammenarbeiten wenn er mir helfen soll das Trauma in meiner Kindheit zu verarbeiten. Ich habe dem Psychologen mitgeteilt dass ich als Kind schlechte Erfahrungen mit Ärzten und Kinderpsychologen gemacht habe und dass ich heute niemand mehr vertrauen kann und mich niemand mehr an Vertrauen werde.
Der Psychologe schlug mir vor als Therapiemaßnahmen mich in einer Einrichtung für sexuell missbrauchte jungen und Jugendliche zu schicken damit ich meine Angstzustände und meine Alpträume besser in den griff bekomme. Die Einrichtung sei spezialisiert für diese Fälle von sexuellem Missbrauch an jungen und Männer die als Kind missbraucht wurden. ich habe das abgelehnt. Mich in diese Einrichtungen einweisen zu lassen. Der Psychologe sagte zu mir dann können wir Ihnen nicht helfen das was sie als Heimkind erlebt haben zu verarbeiten dann müssen sie halt damit leben in Zukunft. Während des Gesprächs mit dem Psychologen dachte ich mir Der Alte kann mich am Arschlecken ich lasse mich nicht mehr von so einem Psychologenpack Verarschen und anlügen.