Ziel ist, der Skrupellosigkeit bestimmter Richter und anderer Amtspersonen ein Ende zu bereiten. Und zwar dadurch, dass            1. betroffene Richter und Amtspersonen beim Namen genannt werden 2. diese Nennungen in der Bevölkerung Umlauf finden und 3. Richter und Richterinen eine gewisse Angst entwickeln, an den Pranger gestellt zu werden. Zu 1.  Gerichte sprechen im Namen des Volkes. Sie sind ein Dienstleistungsbetrieb. Auftraggeber sind die           Volksvertreter im Parlament. Sie beschließen die Gesetze = Spielregeln für die Richter. Tätig werden die Gerichte bei Streitigkeiten zwischen Bürgern auf Antrag einzelner Bürger. Es sind zwei Parteien und ein Richter. Der Richter entscheidet so, dass dem Gesetz am besten entsprochen ist. Nicht so in Familienangelegenheiten. Jede Familie ist ein eigenständiges Gebilde. Ihr Wert richtet sich nicht nach allgemein bewertbaren Sachen oder Vermögen. Das gesetzgebende Parlament kennt die individuellen Verhältnisse nicht. Es kann sie bei der Gesetzgebung nicht berücksichtigen. Es behilft sich damit, dass es vorschreibt, dass ein Gerichtsbeschluss zum “Wohl” eines Kindes oder eines anderen Betroffenen sein muss. Der Richter schreibt, es sei zum Wohl - und schon ist dem Recht genüge getan. Jemand liefert dem Jugendamt einen Hinweis auf eine Familie. Ab jetzt regiert der Zufall. Es kann sein, dass das Jugendamt schläft und ein Kind zugrunde geht. Es kann aber auch sein, dass ein empfindungsarmer, machthungriger Jugendamtsmitarbeiter die Gelegenheit nutzt, um anderen zu zeigen wo’s lang geht. Ein ebenso veranlagter Richter setzt seine Unterschrift. Und was ist mit einem Gutachten? Ein Psychiatrieexamen legitimiert zu beliebigen Auslassungen. Dass ein Gutachter mit absolviertem Studium fähiger ist, einen Einzelfall zu beurteilen als ein Angehöriger ist nicht zwingend. Zu 2.  Es ist ein langer Weg, bis diese Website die Bevölkerung durchwandert. Der eine oder andere Betroffene           wird merken, dass er nicht allein ist. Sich hier einzutragen, muss aber bedacht sein. Man soll es ja nicht           büßen müssen. Zu 3.  Ein Erfolg zeigt sich erst, wenn diese Website an die Richterschaft gelangt. Richter und Staatsanwälte sitzen mittags auf Sichtweite in der gleichen Kantine. Dort werden sich dann bestimmte Personen nicht mehr blicken lassen wollen.