Gregor Ebinger, ehemaliges Heimkind 21. Oktober 2015 um 16:35 · München · Facebook 2013 war ich beim Psychologen zur Untersuchung bezüglich des Missbrauchs in meiner Heim Zeit. Der Psychologe hat ein paar Untersuchungen an mir durchgeführt, der Flach Wicher ging mir voll auf den Sack. Mich mit dem Psychologen zu unterhalten hat mir überhaupt nicht gepasst es war mir unangenehm seine Fragen bezüglich des Missbrauchs in meiner Ehemaligen Heim Zeit zu beantworten. Der Psychologe sagte zu mir ich müsste schon mit ihm zusammenarbeiten wenn er mir helfen soll das Trauma in meiner Kindheit zu verarbeiten. Ich habe dem Psychologen mitgeteilt dass ich als Kind schlechte Erfahrungen mit Ärzten und Kinderpsychologen gemacht habe und dass ich heute niemand mehr vertrauen kann und mich niemand mehr an Vertrauen werde.
Der Psychologe schlug mir vor als Therapiemaßnahmen mich in einer Einrichtung für sexuell missbrauchte jungen und Jugendliche zu schicken damit ich meine Angstzustände und meine Alpträume besser in den griff bekomme. Die Einrichtung sei spezialisiert für diese Fälle von sexuellem Missbrauch an jungen und Männer die als Kind missbraucht wurden. ich habe das abgelehnt. Mich in diese Einrichtungen einweisen zu lassen. Der Psychologe sagte zu mir dann können wir Ihnen nicht helfen das was sie als Heimkind erlebt haben zu verarbeiten dann müssen sie halt damit leben in Zukunft. Während des Gesprächs mit dem Psychologen dachte ich mir Der Alte kann mich am Arschlecken ich lasse mich nicht mehr von so einem Psychologenpack Verarschen und anlügen.
Depression Video Depression nach der Schwangerschaft Tabletten für die Katz Der Arzt misshandelt Der Verhaltenstherapeut labert von der Sonne Nach vielen Jahren schließlich redet Frau Möckle, sie macht Notfalldienst, mit ihr. Die Gespräche helfen.
Ein Psychiater warnt vor seinem Fachgebiet Video  3Sat 15.05.2014 Gert Scobel Fritz B. Simon Psychiater, Psychoanalytiker, Psychosomatiker: “Wenn ich neue Krankheiten erfinde, finde ich auch jemand, der dazu passt. Ich bin vorsichtig mit der Zuschreibung Krankheit. Für alles, was die Psychiater machen, ist Krankheit nur eine Metapher, über deren Nützlichkeit man sich streiten kann. Soziale Verhältnisse haben natürlich Folgen. Es gibt natürlich psychisches Leid. Es ist gut, dass es da Möglichkeiten gibt, Hilfe zu finden. Aber ist es wirklich sinnvoll, mit dieser Krankheitsmetapher zu arbeiten?”
Scobel: “Im einen Fall zahlt’s die Krankenkasse, das andere Mal zahlt’s niemand.” Simon: “Ich definiere mich als machtlos und gebe irgend einer höheren Autorität, der Pille, dem Psychiater, einer Anstalt die Macht darüber, über mein Schicksal zu entscheiden. Das ist gefährlich. Man kann es bewerten im Sinne von entspricht nicht dem, was man durchschnittlich erwarten kann.” Sigrid Quack Soziologin: “Bei psychischen Phänomenen gibt es die Einladung, das Phänomen zu stigmatisieren.” Simon: “Man kann nicht wirklich in die Psyche anderer Menschen hinein schauen.”
Psychopharmaka Video 3Sat 10.03.2016 Antidepressiva SSRI-Tabletten verändern den Stoffwechsel im Gehirn. (Machen einen künstlichen Menschen?) Bei Depression weiß man gar nicht woher die Störung kommt. Psychoaktive Stoffe treffen manchmal im Gehirn, manchmal heben sie die letzten Hemmungen auf.
Es hat lange gedauert bis für Anna Santos die passende Kombination aus Medikamentierung und Psychotherapie gefunden wurde. Schlechte Tage hat sie immer noch. Sie hat wieder Hoffnung. Man gibt dem Volk Drogen, um es ruhig zu stellen. Die französiche Patientin Aurelie entwickelte nach der Einnahme von Psychopharmaka Gewaltphantasien, fühlte sich wie ein Roboter.  
Nach Unfall Medikamente wegen Psychose. 10-jährige Odyssee durch die Psychiatrie. Es war nur eine Belastungsreaktion sagt Dr. Westijk.